
das Wohneigentum
Eine Immobilie, wie ein Haus oder eine Wohnung, die der Person gehört, die darin wohnt.
Der Erwerb von Wohneigentum ist für viele ein wichtiger Schritt zur finanziellen Absicherung im Alter.
Wohneigentum
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Eine Immobilie, wie ein Haus oder eine Wohnung, die der Person gehört, die darin wohnt.
Der Erwerb von Wohneigentum ist für viele ein wichtiger Schritt zur finanziellen Absicherung im Alter.
Das Wort setzt sich aus „wohnen“ und „das Eigentum“ zusammen. Es beschreibt also Eigentum (ein Haus oder eine Wohnung), das zum Wohnen genutzt wird.
Sie träumen davon, eigenes Wohneigentum zu besitzen.
„Wohneigentum“ ist ein eher formeller und amtlicher Begriff. Man findet ihn oft in Verträgen, Nachrichten und politischen Diskussionen über Immobilien.
Die Regierung plant eine neue Förderung für den Kauf von Wohneigentum.
Häufige Verben, die im Zusammenhang mit „Wohneigentum“ stehen, sind „erwerben“, „schaffen“, „besitzen“ und „fördern“.
Viele Familien möchten für ihre Kinder Wohneigentum schaffen.
Eigenheim bezeichnet persönlich das selbst bewohnte Zuhause und lässt oft an ein eigenes Haus denken. Wohneigentum ist der breitere, formellere Ausdruck für eine selbst bewohnte eigene Immobilie, ausdrücklich auch eine Wohnung. Im persönlichen Alltag passt meist Eigenheim, in allgemeinen Aussagen Wohneigentum.

Mit der selbst bewohnten Stadtwohnung hat die Familie Wohneigentum erworben.
Mit dem kleinen Haus am Stadtrand hat sich die Familie ein Eigenheim geschaffen.