
zahnlos
Keine Zähne habend.
Der alte Hund ist inzwischen zahnlos.
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Keine Zähne habend.
Der alte Hund ist inzwischen zahnlos.

Ohne Wirkung, Durchsetzungskraft oder die Fähigkeit, jemanden ernsthaft unter Druck zu setzen.
Die neuen Regeln sind zahnlos und werden kaum etwas verändern.
| Grundform | zahnlos |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an zahnlos.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an zahnlos.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an zahnlos.
„Zahnlos“ setzt sich aus „Zahn“ und „-los“ zusammen. Die Endung „-los“ bedeutet, dass etwas fehlt: Wörtlich heißt „zahnlos“ also „ohne Zähne“.
Das zahnlose Tier kann nur noch weiche Nahrung fressen.
Für die körperliche Bedeutung steht „zahnlos“ häufig nach Verben wie „sein“, „werden“ oder „bleiben“. Als Subjekt oder Bezugspunkt werden dabei oft Menschen oder Tiere genannt.
Nach der Krankheit ist die Katze fast vollständig zahnlos geworden.
Bei Regeln, Gesetzen, Maßnahmen oder Kritik beschreibt „zahnlos“ einen bildlichen Mangel an Wirkung und Durchsetzungskraft. In diesem Gebrauch geht es nicht um echte Zähne.
Die zahnlosen Maßnahmen konnten den Betrug nicht verhindern.
Die bildliche Bedeutung kommt besonders häufig in politischen, journalistischen und öffentlichen Diskussionen vor. Typische Verbindungen sind „zahnlose Regeln“, „zahnlose Gesetze“ und „zahnlose Maßnahmen“.
Viele Bürger halten die zahnlosen Gesetze für reine Symbolpolitik.