
das Zen
Eine Richtung des Buddhismus, die durch Meditation und unmittelbare geistige Erfahrung zur Erkenntnis führen will.
Das Zen entwickelte sich in China und wurde später in Japan besonders einflussreich.
Zen
das Zen
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Eine Richtung des Buddhismus, die durch Meditation und unmittelbare geistige Erfahrung zur Erkenntnis führen will.
Das Zen entwickelte sich in China und wurde später in Japan besonders einflussreich.

Eine Haltung innerer Ruhe, Gelassenheit und Konzentration, die oft mit Meditation verbunden ist.
Selbst im hektischsten Büroalltag bewahrt sie ihr Zen.
| Genus | neutral das |
|---|---|
| Genitiv | des Zen |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Zen | – |
| Akkusativ | das Zen | – |
| Dativ | dem Zen | – |
| Genitiv | des Zen des Zens | – |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
In der religiösen Bedeutung steht „Zen“ häufig in Verbindungen mit buddhistischen Themen, zum Beispiel mit Meditation, Klöstern oder geistiger Übung. Solche Signalwörter zeigen, dass die buddhistische Richtung gemeint ist.
Im Kloster lernte er die Meditationspraxis des Zen kennen.
In der Bedeutung „innere Ruhe und Konzentration“ wird „Zen“ umgangssprachlich und bildlich verwendet, etwa in „sein Zen finden“. Neutraler sagt man „zu innerer Ruhe finden“.
Nach einem anstrengenden Arbeitstag findet er beim Spazierengehen sein Zen.
Die Bedeutung als innere Haltung kommt besonders in Texten über Meditation, Wellness und persönliche Lebensführung vor. In religiösen oder historischen Texten bezeichnet „Zen“ dagegen meist die buddhistische Richtung.
In ihrem Ratgeber beschreibt sie, wie sie durch Meditation mehr Zen und Ruhe in ihren Alltag bringt.