der Zitronensaft
Die saure Flüssigkeit, die durch das Auspressen von Zitronen gewonnen wird.
Für das Dressing benötigst du Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Zitronensaft.

Zitronensaft
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Die saure Flüssigkeit, die durch das Auspressen von Zitronen gewonnen wird.
Für das Dressing benötigst du Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Zitronensaft.

Das Wort ist eine klare Zusammensetzung aus „Zitrone“ und „Saft“. Das „n“ ist ein Fugenelement, das die beiden Nomen verbindet. Die Bedeutung ist also wörtlich „Saft aus einer Zitrone“.
Ich trinke morgens gerne ein Glas Wasser mit frischem Zitronensaft.
„Zitronensaft“ ist ein Stoffname und daher meist unzählbar. Wenn man über die Substanz allgemein spricht, wird oft kein Artikel verwendet. Der Plural „Zitronensäfte“ ist selten und meint verschiedene Sorten.
Für diesen Kuchen braucht man Zitronensaft und Zucker.
Im Alltag und in Rezepten werden oft ungenaue Mengenangaben wie „ein Schuss Zitronensaft“ oder „ein Spritzer Zitronensaft“ verwendet, um eine kleine Menge zu beschreiben.
Gib noch einen Schuss Zitronensaft in die Soße.
„der Essig“ und „der Zitronensaft“ sind beide saure Flüssigkeiten und werden oft beim Kochen benutzt. Deshalb können Lernende sie leicht verwechseln, besonders bei Salat oder Soßen. „Essig“ entsteht aus Alkohol und hat einen starken, scharfen sauren Geschmack. Er passt typisch zu Salat, eingelegtem Gemüse oder zum Haltbarmachen. „Zitronensaft“ kommt aus Zitronen und schmeckt fruchtig sauer. Er passt oft zu Fisch, Tee, Kuchen oder frischen Soßen. Wenn die Säure scharf und würzig sein soll, nimmt man Essig. Wenn sie fruchtig frisch sein soll, nimmt man Zitronensaft.

Mein Freund gibt etwas Zitronensaft in den Tee, damit er frischer schmeckt.
Für den Gurkensalat mischt Lena Essig mit Öl, Salz und Pfeffer.