
zwischendrin
In der Mitte oder zwischen anderen Dingen, Personen oder Teilen gelegen.
Zwischendrin standen mehrere kleine Tische.
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In der Mitte oder zwischen anderen Dingen, Personen oder Teilen gelegen.
Zwischendrin standen mehrere kleine Tische.

Zwischen zwei anderen Zeitpunkten oder Tätigkeiten; gelegentlich währenddessen.
Ich habe zwischendrin kurz mit meiner Schwester telefoniert.
„Zwischendrin“ setzt sich aus „zwischen“ und „drin“ zusammen. Die Form hilft dabei, die Grundidee „in einem Zwischenraum oder in einer Zwischenphase“ zu erkennen.
Zwischendrin blieb noch etwas Platz für eine kleine Lampe.
Bei Ortsangaben bezieht sich „zwischendrin“ auf eine Position zwischen anderen Dingen oder Personen. Stehen Tätigkeiten oder Zeitangaben im Zusammenhang, bezeichnet es einen eingeschobenen Moment während eines Ablaufs.
Zwischendrin lagen mehrere alte Fotos.
Ich habe zwischendrin noch schnell einen Kaffee getrunken.
„Zwischendrin“ wirkt oft umgangssprachlich und passt besonders gut in persönliche oder lockere Erzählungen. In solchen Texten kann es sowohl eine Position als auch einen eingeschobenen Moment beschreiben.
Wir haben zwischendrin viel gelacht und Musik gehört.