
allein
Beschreibt den Zustand, ohne die Gesellschaft anderer Personen zu sein.
Nach der Trennung lebte sie mehrere Monate allein in der großen Wohnung.
Loading your saved state.

Beschreibt den Zustand, ohne die Gesellschaft anderer Personen zu sein.
Nach der Trennung lebte sie mehrere Monate allein in der großen Wohnung.

Bedeutet 'nur' oder 'ausschließlich' und schränkt eine Aussage auf eine bestimmte Sache oder Person ein.
Allein der Gedanke an die Prüfung macht mich schon nervös.

Wird verwendet, um auszudrücken, dass jemand etwas ohne fremde Hilfe tut oder schafft.
Er hat das komplexe Problem ganz allein gelöst.

Fungiert als Konjunktion mit der Bedeutung 'jedoch' oder 'aber' und leitet einen Gegensatz ein. Diese Verwendung ist eher formell oder literarisch.
Dein Plan ist gut, allein er berücksichtigt nicht die möglichen Risiken.
Das Wort „allein“ lässt sich aus „all“ und „ein“ herleiten. Die wörtliche Bedeutung „ganz einer“ hilft, die Kernidee des Getrenntseins oder der Einzigartigkeit zu verstehen.
Er war der Erste, der das Problem allein verstanden hat.
Wenn „allein“ bedeutet, dass jemand ohne Gesellschaft oder ohne Hilfe ist, steht es normalerweise nach dem Nomen oder Pronomen, auf das es sich bezieht. Es wird in dieser Position nicht dekliniert.
Ich möchte heute Abend allein sein.
In der Bedeutung „ohne andere“ wird „allein“ oft mit bestimmten Verben verwendet. Typische Kombinationen sind „allein sein“, „allein leben“ und „jemanden allein lassen“.
Bitte lass mich mit meinen Gedanken allein.
Wenn „allein“ die Bedeutung „nur“ oder „ausschließlich“ hat, steht es meistens vor dem Wort oder der Wortgruppe, die es einschränkt. In dieser Funktion wird es auch nicht dekliniert.
Allein die Vorstellung, eine Rede zu halten, macht sie nervös.
Als Konjunktion leitet „allein“ einen Hauptsatz ein, der einen Gegensatz ausdrückt. Die Wortstellung im folgenden Satz ist normal (Subjekt-Verb-Objekt). Diese Verwendung ist eher formell und in der Schriftsprache zu finden.
Die Reise war schön, allein das Wetter hätte besser sein können.
Als Konjunktionen können „aber“ und „allein“ denselben Gegensatz einleiten. „Aber“ ist im heutigen Alltag neutral und üblich. „Allein“ wirkt in dieser Funktion formell oder literarisch und passt deshalb eher zu entsprechend gehobenen Texten.

Der Weg ist kurz, allein er ist steil.
Der Weg ist kurz, aber er ist steil.