
angrenzen
Direkt an etwas anderes grenzen oder unmittelbar danebenliegen.
Unser Grundstück grenzt an einen kleinen Wald an.
angrenzen – grenzte an – hat angegrenzt
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Direkt an etwas anderes grenzen oder unmittelbar danebenliegen.
Unser Grundstück grenzt an einen kleinen Wald an.
| er/sie/es | grenzt an |
|---|---|
| sie | grenzen an |
| er/sie/es | grenzte an |
|---|---|
| sie | grenzten an |
| er/sie/es | hat angegrenzt |
|---|---|
| sie | haben angegrenzt |
| er/sie/es | hatte angegrenzt |
|---|---|
| sie | hatten angegrenzt |
| er/sie/es | wird angrenzen |
|---|---|
| sie | werden angrenzen |
| er/sie/es | grenze an |
|---|---|
| sie | grenzen an |
Für die indirekte Rede.
| er/sie/es | grenzte an |
|---|---|
| sie | grenzten an |
Für Wünsche und „würde“.
| Infinitiv | angrenzen |
|---|---|
| mit zu | anzugrenzen |
| Partizip I | angrenzend |
| Partizip II | angegrenzt |
„Angrenzen“ ist ein trennbares Verb aus „an“ und „grenzen“. Im Hauptsatz steht „an“ am Satzende, im Nebensatz bleibt „angrenzen“ zusammen; im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ zwischen Vorsilbe und Verb.
Das Grundstück grenzt direkt an den Park an.
Sie weiß, dass ihr Garten an einen Bach angrenzt.
Der Weg scheint an ein Naturschutzgebiet anzugrenzen.
Beim Verb „angrenzen“ steht das benachbarte Gebiet nach „an“ im Akkusativ: „Unser Dorf grenzt an einen großen See an.“
Unser Dorf grenzt an einen großen See an.
Unser Garten grenzt an eine Wiese an.
„Grundstück“, „Gebiet“, „Land“ und „Nachbargrundstück“ sind häufige Subjekte von „angrenzen“. Oft wird außerdem mit „direkt“ oder „unmittelbar“ beschrieben, wie eng die Grenze ist.
Das Naturschutzgebiet grenzt direkt an einen Campingplatz an.