ausatmen
Die verbrauchte Luft aus der Lunge ausstoßen. Es ist der gegenteilige Vorgang zum Einatmen.
Der Arzt bat ihn, tief ein- und dann langsam wieder auszuatmen.

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Die verbrauchte Luft aus der Lunge ausstoßen. Es ist der gegenteilige Vorgang zum Einatmen.
Der Arzt bat ihn, tief ein- und dann langsam wieder auszuatmen.

„Ausatmen“ ist ein trennbares Verb. Im Hauptsatz steht die Vorsilbe „aus“ am Satzende. Im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ zwischen der Vorsilbe und dem Verb.
Atmen Sie tief ein und atmen Sie dann langsam wieder aus.
Das Verb setzt sich aus der Vorsilbe „aus“ und dem Verb „atmen“ zusammen. Die Vorsilbe „aus“ bedeutet „heraus“ und macht die Bedeutung „Luft ausstoßen“ sehr logisch.
Beim Ausatmen entspannt sich der Körper.
„Ausatmen“ wird oft mit Adverbien kombiniert, die die Art der Atmung beschreiben, zum Beispiel „langsam“, „tief“ oder „ruhig“.
Die Yogalehrerin sagte: „Nun ganz tief ausatmen.“
„Luft holen“ und „ausatmen“ gehören beide zum Atmen, beschreiben aber entgegengesetzte Richtungen. Bei „Luft holen“ zieht man Luft in die Lunge, also man atmet ein. Bei „ausatmen“ geht die Luft wieder aus der Lunge heraus. Dieser Gegensatz ist besonders in Situationen wie Sport, Entspannung oder beim Arzt wichtig: Erst Luft holen, dann ausatmen.

Im Krankenhaus soll der Patient langsam ausatmen.
Bevor ich weiterspreche, hole ich kurz Luft.