
sich auskennen
Über ein bestimmtes Thema gut Bescheid wissen oder mit einem Ort sehr vertraut sein.
Frag am besten den Portier, er kennt sich hier in der Gegend gut aus.
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Über ein bestimmtes Thema gut Bescheid wissen oder mit einem Ort sehr vertraut sein.
Frag am besten den Portier, er kennt sich hier in der Gegend gut aus.
„Auskennen“ ist ein trennbares Verb, das immer reflexiv verwendet wird. Man braucht also immer ein Reflexivpronomen (mich, dich, sich, etc.) und die Vorsilbe „aus-“ steht im Hauptsatz am Ende.
Ich kenne mich in dieser Stadt überhaupt nicht aus.
Um das Wissensgebiet zu nennen, verwendet man „mit“ + Dativ für Themen oder Dinge. Für Orte oder geografische Gebiete benutzt man „in“ + Dativ.
Meine Kollegin kennt sich sehr gut mit dieser Software aus.
Das Verb besteht aus „kennen“ und der Vorsilbe „aus-“. Die Vorsilbe verstärkt die Bedeutung von „kennen“ und drückt ein tiefes, gründliches Wissen aus – als ob man etwas von innen („aus“) kennt.
Er ist Experte und kennt sich mit dem Thema wirklich aus.
Wissen kann einfach bedeuten, dass man eine einzelne Information kennt. Sich auskennen geht meist weiter: Es beschreibt gute praktische Vertrautheit mit einem Thema oder einem Ort. Für eine konkrete Tatsache passt wissen; bei sicherer Orientierung und Kompetenz ist sich auskennen passender.

Ich kenne mich in diesem Museum gut aus.
Ich weiß, wann das Museum öffnet.