
ausschlafen
So lange schlafen, bis man von selbst aufwacht und sich ausgeruht fühlt, meist ohne von einem Wecker geweckt zu werden.
Am Wochenende kann ich endlich mal wieder richtig ausschlafen.
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So lange schlafen, bis man von selbst aufwacht und sich ausgeruht fühlt, meist ohne von einem Wecker geweckt zu werden.
Am Wochenende kann ich endlich mal wieder richtig ausschlafen.
„Ausschlafen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „aus-“ steht im Hauptsatz am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv bleibt das Verb zusammen.
Am Sonntag schlafe ich immer aus.
Das Verb wird sehr häufig reflexiv verwendet: „sich ausschlafen“. Diese Form betont, dass man sich selbst die Erholung durch den langen Schlaf gönnt.
Nach der anstrengenden Woche muss ich mich am Wochenende erst einmal richtig ausschlafen.
„Ausschlafen“ hat eine ausschließlich positive Bedeutung. Es beschreibt den erholsamen, absichtlichen langen Schlaf, nicht das versehentliche Verschlafen eines Termins.
Es ist ein wunderbares Gefühl, morgens ohne Wecker aufzuwachen und zu wissen, dass man ausschlafen darf.
Ausschlafen bedeutet, bewusst oder ungestört so lange zu schlafen, bis man sich ausgeruht fühlt. Verschlafen geschieht unbeabsichtigt und führt dazu, dass man zu spät kommt oder etwas verpasst. Ohne Verpflichtungen passt ausschlafen, bei einem versäumten Termin verschlafen.

Am freien Samstag schlief Lea aus und stand erholt um zehn Uhr auf.
Am Arbeitstag verschlief Lea und kam eine Stunde zu spät.