die Ausübung
Die tatsächliche Durchführung oder das Praktizieren einer Tätigkeit, eines Berufs, einer Funktion oder eines Amtes.
Die Ausübung seines Berufs als Arzt ist ihm sehr wichtig.

Ausübung
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Die tatsächliche Durchführung oder das Praktizieren einer Tätigkeit, eines Berufs, einer Funktion oder eines Amtes.
Die Ausübung seines Berufs als Arzt ist ihm sehr wichtig.

„Die Ausübung“ ist das Nomen zum Verb „ausüben“. Das Verb setzt sich aus „aus“ und „üben“ zusammen und bedeutet, eine Tätigkeit oder Funktion praktisch durchzuführen.
Er kann seinen Beruf wegen einer Krankheit zurzeit nicht ausüben.
Das Nomen „Ausübung“ wird sehr häufig von einem Genitiv-Objekt gefolgt, das beschreibt, was ausgeübt wird. Alternativ kann auch die Präposition „von“ mit Dativ verwendet werden.
Die Ausübung des Stimmrechts ist ein wichtiges demokratisches Prinzip.
Das Wort „Ausübung“ gehört zur formellen Sprache. Man findet es vor allem in offiziellen, juristischen oder behördlichen Texten.
Die freie Ausübung der Religion ist im Grundgesetz verankert.
„die Verwendung“ und „die Ausübung“ haben beide damit zu tun, dass etwas praktisch genutzt oder getan wird. „Verwendung“ passt besonders bei Dingen, Mitteln, Wörtern oder Methoden: Man benutzt etwas für einen Zweck. „Ausübung“ passt eher bei Tätigkeiten, Berufen, Ämtern, Rechten oder Macht: Man führt etwas aktiv aus oder praktiziert es. Verwechseln kann man sie, weil beide mit „anwenden“ zu tun haben. Als einfache Hilfe gilt: Dinge haben eine Verwendung, Tätigkeiten oder Rechte haben eine Ausübung.

Für die Ausübung dieses Berufs braucht man viel Erfahrung.
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