
befriedigend
Ausreichend gut, um zufrieden zu sein, aber nicht hervorragend. Entspricht oft einer Schulnote, die zwischen „gut“ und „ausreichend“ liegt.
Sein Ergebnis in der Prüfung war mit einer Drei befriedigend.
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Ausreichend gut, um zufrieden zu sein, aber nicht hervorragend. Entspricht oft einer Schulnote, die zwischen „gut“ und „ausreichend“ liegt.
Sein Ergebnis in der Prüfung war mit einer Drei befriedigend.

Ein Gefühl der Erfüllung oder Genugtuung gebend.
Es ist eine sehr befriedigende Arbeit, im Garten die eigenen Pflanzen wachsen zu sehen.
„Befriedigend“ ist das Partizip I des Verbs „befriedigen“ (zufriedenstellen). Es beschreibt also etwas, das die Eigenschaft hat, ein Bedürfnis oder eine Erwartung zu erfüllen.
Die Antwort auf meine Frage war nicht wirklich befriedigend.
Diese Bedeutung wird oft im Kontext von Bewertungen verwendet, z.B. in der Schule, an der Universität oder bei der Arbeit. Es beschreibt ein Ergebnis, das akzeptabel, aber nicht sehr gut ist.
Die Leistung des Teams im letzten Quartal war nur befriedigend.
In dieser Bedeutung beschreibt „befriedigend“ ein persönliches, emotionales Gefühl der Zufriedenheit. Es geht hier nicht um eine objektive Bewertung, sondern um ein inneres Erleben.
Ein langes Bad nach einer anstrengenden Woche ist sehr befriedigend.
Um ein erfüllendes Gefühl zu beschreiben, wird oft die Struktur „Es ist befriedigend, … zu + Infinitiv“ verwendet.
Es ist sehr befriedigend, ein schwieriges Problem selbst zu lösen.
„Zufriedenstellend“ und „befriedigend“ bewerten eine Leistung, die Anforderungen erfüllt, aber nicht besonders gut ist. „Zufriedenstellend“ ist die neutralere allgemeine Bewertung, während „befriedigend“ besonders fest mit einer Schulnote verbunden ist. In einem Zeugnis passt daher meist „befriedigend“, in einem allgemeinen Bericht eher „zufriedenstellend“.

Die Lehrerin bewertete die Leistung im Zeugnis mit der Note befriedigend.
Die Leistung des Teams war insgesamt zufriedenstellend, obwohl einige Aufgaben länger dauerten.