der Bergarbeiter
Eine Person, die beruflich in einem Bergwerk arbeitet, um Bodenschätze wie Kohle, Erze oder Salz abzubauen.
Der Bergarbeiter fuhr jeden Morgen mit dem Aufzug tief unter die Erde.

Bergarbeiter
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Eine Person, die beruflich in einem Bergwerk arbeitet, um Bodenschätze wie Kohle, Erze oder Salz abzubauen.
Der Bergarbeiter fuhr jeden Morgen mit dem Aufzug tief unter die Erde.

Das Wort setzt sich aus „Berg“ und „Arbeiter“ zusammen. „Berg“ bezieht sich hier nicht nur auf einen Berg, sondern auf ein „Bergwerk“ (eine Mine). Es ist also ein Arbeiter im Bergwerk.
Schon sein Großvater war ein Bergarbeiter im Ruhrgebiet.
„Bergarbeiter“ gehört zu einer Wortfamilie rund um den Bergbau. Andere wichtige Wörter sind „das Bergwerk“ (die Mine) und „der Bergbau“ (die Bergbauindustrie).
Der Bergbau hat in dieser Region eine lange Tradition.
Typische Ausdrücke im Zusammenhang mit Bergarbeitern sind „unter Tage arbeiten“ (unter der Erde arbeiten), „in die Grube fahren“ (in die Mine hinabfahren) und „Kohle fördern“ (Kohle abbauen).
Die Bergarbeiter arbeiten oft in großer Tiefe unter Tage.
„der Kumpel“ und „der Bergarbeiter“ können im Bergbau dieselbe Person meinen. In dieser Bedeutung ist „Kumpel“ eine traditionelle Bezeichnung für einen Mann, der unter Tage arbeitet. „Bergarbeiter“ ist neutraler und klarer, besonders wenn man den Beruf genau nennen möchte. Wichtig ist: „Kumpel“ hat auch eine sehr häufige andere Bedeutung, nämlich „guter Freund“. Wenn es nicht um ein Bergwerk geht, versteht man „Kumpel“ meistens so.

Der Bergarbeiter trägt im Stollen einen Helm und Schutzkleidung.
Früher fuhr der Kumpel jeden Morgen tief in die Grube ein.