die Besoldung
Das gesetzlich geregelte Gehalt für Beamte, Richter und Soldaten.
Die Besoldung der Bundesbeamten wird regelmäßig angepasst.

Besoldung
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Das gesetzlich geregelte Gehalt für Beamte, Richter und Soldaten.
Die Besoldung der Bundesbeamten wird regelmäßig angepasst.

Das Wort enthält den alten Begriff „der Sold“, der die Bezahlung für Soldaten bezeichnete. Die „Besoldung“ ist heute die offizielle, gesetzlich geregelte Bezahlung für Personen im Staatsdienst.
Historisch gesehen war der Sold eines einfachen Soldaten oft sehr niedrig.
Dieses Wort wird ausschließlich für das Einkommen von Personen im öffentlichen Dienst verwendet, insbesondere für Beamte, Richter und Soldaten. Für Angestellte in der Privatwirtschaft wird es nicht benutzt.
Als verbeamteter Lehrer erhält man eine Besoldung nach einer festen Tabelle.
Häufige Verben in Verbindung mit „Besoldung“ sind „erhalten“, „beziehen“, „anpassen“ oder „erhöhen“. Oft wird mit dem Genitiv genauer bestimmt, um wessen Besoldung es geht.
Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Besoldung der Polizisten.
„das Gehalt“ und „die Besoldung“ bezeichnen beide Geld, das man regelmäßig für die Arbeit bekommt. „das Gehalt“ ist das normale Wort für Angestellte in Firmen, Schulen oder anderen Betrieben. „die Besoldung“ benutzt man speziell für Beamte, Richter und Soldaten, weil ihre Bezahlung gesetzlich geregelt ist. Man kann die Wörter verwechseln, weil es in beiden Fällen um monatliches Einkommen geht. Praktisch gilt: Für die meisten Jobs sagt man „Gehalt“, im öffentlichen Dienst bei Beamten eher „Besoldung“.

Bei Beamten richtet sich die Besoldung nach festen Regeln.
Die Chefin spricht in der E-Mail über das neue Gehalt.