
die Besonnenheit
Die Eigenschaft, ruhig, überlegt und vernünftig zu handeln, ohne sich von Emotionen oder Hektik leiten zu lassen.
In der Krise bewahrte sie ihre Besonnenheit und traf die richtigen Entscheidungen.
Besonnenheit
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Die Eigenschaft, ruhig, überlegt und vernünftig zu handeln, ohne sich von Emotionen oder Hektik leiten zu lassen.
In der Krise bewahrte sie ihre Besonnenheit und traf die richtigen Entscheidungen.
„Besonnenheit“ ist ein Nomen, das vom Adjektiv „besonnen“ abgeleitet ist. Die Endung „-heit“ wird im Deutschen oft verwendet, um aus Adjektiven abstrakte Nomen zu bilden, die eine Eigenschaft oder einen Zustand beschreiben.
Er ist für seine Besonnenheit bekannt und wird von allen Kollegen geschätzt.
„Besonnenheit“ wird oft mit bestimmten Verben verwendet. Man kann „Besonnenheit bewahren“ (also ruhig bleiben), „Besonnenheit zeigen“ oder „mit Besonnenheit handeln“.
Trotz des großen Drucks bewahrte der Pilot die Besonnenheit.
Das Wort „Besonnenheit“ gehört eher zur gehobenen oder schriftlichen Sprache. Es klingt formeller und wird oft verwendet, um eine Person als besonders reif und überlegt zu beschreiben.
Die Rede des Politikers zeichnete sich durch große Besonnenheit aus.
Gelassenheit und Besonnenheit können beide eine ruhige Reaktion in einer Krise beschreiben. Gelassenheit betont den inneren Zustand ohne Unruhe, Besonnenheit dagegen das überlegte und vernünftige Handeln. Wer ruhig bleibt, kann gelassen sein; wer zusätzlich sorgfältig abwägt, handelt besonnen.

Dank seiner Besonnenheit traf er unter Zeitdruck eine vernünftige Entscheidung.
Trotz der lauten Kritik bewahrte sie ihre Gelassenheit.