
die Bonität
Die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Sie beschreibt die Fähigkeit und Bereitschaft, aufgenommene Schulden fristgerecht zurückzuzahlen.
Vor der Kreditvergabe prüft die Bank sorgfältig die Bonität des Antragstellers.
Bonität
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Die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Sie beschreibt die Fähigkeit und Bereitschaft, aufgenommene Schulden fristgerecht zurückzuzahlen.
Vor der Kreditvergabe prüft die Bank sorgfältig die Bonität des Antragstellers.
Die Endung „-ität“ signalisiert ein abstraktes Nomen, das oft aus dem Lateinischen stammt. Wörter mit dieser Endung sind im Deutschen immer feminin (die) und helfen dir, das Genus vieler Wörter zu erkennen.
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„Bonität“ ist ein Fachbegriff aus der Finanz- und Wirtschaftswelt. Du wirst dieses Wort hauptsächlich in Kontexten wie Banken, Krediten oder Verträgen hören und lesen.
Das Unternehmen hat eine ausgezeichnete Bonität und bekommt leicht Kredite.
Häufige Verben, die mit „Bonität“ verwendet werden, sind „die Bonität prüfen“, „eine Bonität haben“ oder „seine Bonität nachweisen“.
Für die Wohnung müssen Sie Ihre Bonität nachweisen.
Die Qualität der Kreditwürdigkeit wird oft mit Adjektiven beschrieben. Typisch sind „eine gute / schlechte Bonität“, „eine hohe / niedrige Bonität“ oder „eine einwandfreie Bonität“.
Mit einer schlechten Bonität ist es schwer, einen Kredit zu bekommen.
Liquidität und Bonität beschreiben beide die finanzielle Zahlungsfähigkeit, meinen aber nicht dasselbe. Liquidität zeigt, ob aktuell genügend Geld für fällige Rechnungen vorhanden ist, Bonität bewertet dagegen, ob Schulden voraussichtlich zuverlässig zurückgezahlt werden. Verwende Liquidität für verfügbare Mittel und Bonität für die Kreditwürdigkeit.

Die Bank bewilligte den Kredit wegen der guten Bonität des Unternehmens.
Wegen mehrerer verspäteter Zahlungen prüft die Firma heute ihre Liquidität.