
bräunlich
Eine Farbe beschreibend, die nicht rein braun ist, aber einen deutlichen Braunanteil oder eine bräunliche Tönung aufweist.
Das Wasser im Bach war nach dem starken Regen bräunlich gefärbt.
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Eine Farbe beschreibend, die nicht rein braun ist, aber einen deutlichen Braunanteil oder eine bräunliche Tönung aufweist.
Das Wasser im Bach war nach dem starken Regen bräunlich gefärbt.
Die Endung „-lich“ wird an das Adjektiv „braun“ angehängt und schwächt dessen Bedeutung ab. Es bedeutet „ein wenig braun“ oder „mit einem Hauch von Braun“. Dabei wird der Vokal „a“ zu „ä“ (Umlaut).
Das alte Foto hatte einen bräunlichen Schimmer.
Bei Farben drückt die Endung „-lich“ oft eine unbestimmte, gemischte oder nicht intensive Farbe aus. „Bräunlich“ ist also kein klares, sattes Braun, sondern nur eine Tendenz zu dieser Farbe.
Nach dem Waschen hatte das weiße T-Shirt eine bräunliche Verfärbung.
„Bräunlich“ beschreibt oft Flüssigkeiten, Papier, Stoffe oder Verfärbungen. Typische Nomen sind „Flüssigkeit“, „Färbung“, „Ton“ oder „Schimmer“.
Aus dem Wasserhahn kam nur eine bräunliche Flüssigkeit.
„Braun“ bezeichnet die Farbe selbst. „Bräunlich“ bedeutet dagegen, dass etwas nicht rein braun ist, sondern nur einen deutlichen Braunanteil hat. Bei einem klaren Braun passt „braun“, bei einer bloßen Tönung „bräunlich“.

Der zweite Stoff ist grau mit einer bräunlichen Tönung.
Der erste Stoff ist gleichmäßig braun.