
das Brötchen
Ein kleines, einzelnes Gebäck aus Brot- oder Semmelteig, das typischerweise zum Frühstück oder als Snack gegessen wird.
Zum Frühstück esse ich am liebsten ein frisches Brötchen mit Marmelade.
Brötchen
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Ein kleines, einzelnes Gebäck aus Brot- oder Semmelteig, das typischerweise zum Frühstück oder als Snack gegessen wird.
Zum Frühstück esse ich am liebsten ein frisches Brötchen mit Marmelade.

Eine idiomatische Wendung für den eigenen Lebensunterhalt verdienen oder Geld für das tägliche Leben erarbeiten.
Er muss hart arbeiten, um seine Brötchen zu verdienen.
Das Wort „Brötchen“ ist die Verkleinerungsform (Diminutiv) von „das Brot“. Die Endung „-chen“ macht Dinge kleiner und gibt dem Nomen immer den Artikel „das“.
Ein kleines Brot zum Frühstück nennt man Brötchen.
Das Wort „Brötchen“ ist vor allem in Nord- und Westdeutschland üblich. In Süddeutschland und Österreich sagt man meist „die Semmel“, in Berlin „die Schrippe“.
Beim Bäcker in München habe ich zwei Semmeln bestellt.
Mit „Brötchen“ werden oft Verben des Zubereitens und Essens verwendet. Typisch sind „ein Brötchen schmieren“ (mit Butter), „ein Brötchen belegen“ (mit Käse oder Wurst) und „in ein Brötchen beißen“.
Für die Mittagspause belege ich mir morgens ein Brötchen mit Käse.
Die Redewendung „seine Brötchen verdienen“ bedeutet, seinen Lebensunterhalt zu sichern. Das Possessivpronomen („meine“, „deine“, „seine“) wird an die Person angepasst, die das Geld verdient.
Als Studentin verdiene ich meine Brötchen mit Kellnern am Wochenende.
Brötchen und Semmel können dasselbe kleine Frühstücksgebäck bezeichnen. Der Unterschied ist vor allem regional: In Süddeutschland und Österreich sagt man häufig Semmel, während in vielen anderen deutschsprachigen Regionen Brötchen üblich ist.

In Hamburg bestellt Lea zum Frühstück ein Brötchen.
In München bestellt Lea zum Frühstück eine Semmel.