die Christin
Eine weibliche Person, die der christlichen Religion angehört.
Als überzeugte Christin engagiert sie sich ehrenamtlich in ihrer Kirchengemeinde.

Christin
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Eine weibliche Person, die der christlichen Religion angehört.
Als überzeugte Christin engagiert sie sich ehrenamtlich in ihrer Kirchengemeinde.

„Die Christin“ ist die weibliche Form zu „der Christ“. Die Endung „-in“ ist die Standardform im Deutschen, um die weibliche Variante von Personen- oder Berufsbezeichnungen zu bilden.
Die neue Kollegin ist eine praktizierende Christin.
Dieses Wort gehört zu einer Wortfamilie rund um die Religion: „das Christentum“ (die Religion selbst), „christlich“ (das Adjektiv) und „der Christ“ (die männliche Person).
Sie feiert die traditionellen christlichen Feste.
Häufig wird „Christin“ mit Adjektiven kombiniert, die die Intensität des Glaubens beschreiben. Typische Kombinationen sind „gläubige Christin“, „überzeugte Christin“ oder „praktizierende Christin“.
Als überzeugte Christin ist ihr der Glaube sehr wichtig.
„der Christ“ und „die Christin“ bezeichnen beide eine Person, die zur christlichen Religion gehört. Der wichtigste Unterschied ist das Geschlecht: „der Christ“ meint einen Mann, „die Christin“ eine Frau. Verwechseln kann man sie, weil beide zur gleichen Religion gehören und sehr ähnlich aussehen. Wenn das Geschlecht bekannt und wichtig ist, nimmt man die passende Form. Für eine Gruppe benutzt man oft „Christen“, auch wenn Männer und Frauen gemeint sind.

Die Mitarbeiterin im Krankenhaus ist Christin und möchte an Weihnachten frei haben.
Mein Nachbar ist Christ und geht jeden Sonntag in die Kirche.