
die Courage
Die innere Stärke und Bereitschaft, sich einer schwierigen, gefährlichen oder unangenehmen Situation zu stellen, ohne Furcht zu zeigen; Mut.
Sie hatte die Courage, öffentlich gegen die Ungerechtigkeit zu protestieren.
Courage
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Die innere Stärke und Bereitschaft, sich einer schwierigen, gefährlichen oder unangenehmen Situation zu stellen, ohne Furcht zu zeigen; Mut.
Sie hatte die Courage, öffentlich gegen die Ungerechtigkeit zu protestieren.
Das Wort wird sehr oft in der Konstruktion „die Courage haben, etwas zu tun“ verwendet. Darauf folgt ein Infinitivsatz mit „zu“.
Nur wenige hatten die Courage, dem Chef zu widersprechen.
Häufige Verben, die mit „Courage“ kombiniert werden, sind „Courage haben“, „Courage zeigen“ und „Courage beweisen“.
In dieser gefährlichen Situation hat sie wirklich Courage bewiesen.
Ein sehr wichtiges Wort, das mit „Courage“ gebildet wird, ist „die Zivilcourage“. Es beschreibt den Mut, sich für soziale Werte und für andere Menschen in Alltagssituationen einzusetzen.
Der Mann zeigte Zivilcourage, als er der Frau im Bus half.
Beide Wörter bezeichnen die Bereitschaft, sich einer schwierigen oder unangenehmen Situation zu stellen. „Der Mut“ ist die neutrale Standardbezeichnung, während „die Courage“ stilistisch markierter wirkt und besonders in betonten, öffentlichen oder moralischen Zusammenhängen vorkommt. In der Alltagssprache ist „Mut“ meist die passendere Wahl.

Die Zeitung lobte ihre Courage, als sie den Fehler offen vor dem Team ansprach.
Sie zeigte Mut, als sie den Fehler offen vor dem Team ansprach.