
daheim
Am Ort, an dem man wohnt; zu Hause. Oft mit einer gefühlvollen, gemütlichen Bedeutung.
Nach einer langen Reise ist es am schönsten, wieder daheim zu sein.
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Am Ort, an dem man wohnt; zu Hause. Oft mit einer gefühlvollen, gemütlichen Bedeutung.
Nach einer langen Reise ist es am schönsten, wieder daheim zu sein.

In der Heimat oder Herkunftsregion.
Daheim in Bayern schmeckt das Bier einfach am besten.
Das Wort setzt sich aus „da“ und „heim“ zusammen. Es bedeutet wörtlich „hier zu Hause“ und betont den Ort, an dem man sich geborgen fühlt.
Endlich wieder daheim! Hier fühle ich mich am wohlsten.
„Daheim“ wird oft verwendet, um ein Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit auszudrücken. Es klingt persönlicher und wärmer als das neutrale „zu Hause“.
An kalten Winterabenden bleibe ich am liebsten daheim.
Das Wort „daheim“ ist besonders in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz sehr gebräuchlich. In anderen Regionen wird es seltener verwendet.
Wenn ich meine Familie in den Alpen besuche, fühle ich mich sofort wieder daheim.
Zuhause und daheim können beide den Ort bezeichnen, an dem man wohnt. „Zuhause“ ist im heutigen Standarddeutsch meist neutraler, während „daheim“ regional oder gefühlvoll und gemütlich wirken kann. Für eine sachliche Mitteilung passt „zuhause“; „daheim“ betont eher das vertraute Gefühl.

Heute bleibe ich daheim und lese ein Buch.
Heute bleibe ich zuhause und lese ein Buch.