
das Auskommen
Die finanziellen Mittel, die jemand für seinen Lebensunterhalt braucht.
Mit ihrer kleinen Rente hat sie gerade so ihr Auskommen.
Auskommen
das Auskommen
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Die finanziellen Mittel, die jemand für seinen Lebensunterhalt braucht.
Mit ihrer kleinen Rente hat sie gerade so ihr Auskommen.

Das Verhältnis zwischen Menschen im täglichen Umgang miteinander, besonders die Fähigkeit, ohne Streit miteinander zu leben oder zu arbeiten.
Mit dem neuen Nachbarn ist kein Auskommen, er beschwert sich ständig.
| Genus | neutral das |
|---|---|
| Genitiv | des Auskommens |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Auskommen | – |
| Akkusativ | das Auskommen | – |
| Dativ | dem Auskommen | – |
| Genitiv | des Auskommens | – |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Auskommen“ wird meist in festen Verbindungen verwendet, besonders mit „haben“ oder „finden“. Das Wort steht dabei häufig mit einem Possessivartikel wie „sein“, „ihr“ oder „unser“; allein kommt es deutlich seltener vor.
Mit seiner kleinen Werkstatt hat er ein bescheidenes Auskommen.
Nach vielen Jahren im Ausland hat sie dort ihr Auskommen gefunden.
Für die finanzielle Bedeutung ist die Verbindung „sein Auskommen haben“ besonders typisch. Oft zeigen Zusätze wie „gerade so“, „ein gutes“ oder „ein bescheidenes“, wie ausreichend die Mittel sind.
Als Gärtner hat er sein bescheidenes Auskommen.
Dank des Hofladens hat die Familie ein gutes Auskommen.
Beim zwischenmenschlichen Verhältnis steht nach „mit“ der Dativ: Man hat ein gutes oder schlechtes Auskommen mit einer Person oder einer Personengruppe; üblich ist auch die Wendung „Mit jemandem ist kein Auskommen“.
Die neue Mieterin hat mit allen Hausbewohnern ein gutes Auskommen.
Er hatte mit seinem Vorgesetzten kein besonders gutes Auskommen.