
eh
Ohnehin; sowieso. Das Wort wird vor allem umgangssprachlich verwendet und drückt aus, dass etwas unabhängig von anderen Umständen gilt oder geschieht.
Du brauchst dich nicht zu beeilen, ich bin eh schon fertig.
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Ohnehin; sowieso. Das Wort wird vor allem umgangssprachlich verwendet und drückt aus, dass etwas unabhängig von anderen Umständen gilt oder geschieht.
Du brauchst dich nicht zu beeilen, ich bin eh schon fertig.

Seit jeher; schon immer. Die feste Wendung bezeichnet einen Zustand oder eine Gewohnheit, die seit langer Zeit besteht.
Dieses Dorf ist seit eh und je für seinen Wein bekannt.
„Eh“ ist vor allem in der gesprochenen und umgangssprachlichen Sprache üblich. In formelleren Texten kommt es deutlich seltener vor.
Wir können eh zu Fuß gehen.
In der Bedeutung „ohnehin“ steht „eh“ häufig mit Wörtern wie „schon“, „nicht“ oder „klar“. Besonders geläufig sind Verbindungen wie „eh schon“ und „eh nicht“.
Ich rufe ihn nicht an, er geht eh nicht ans Telefon.
In „eh und je“ ist „eh“ Teil einer festen adverbialen Wendung. Davor steht fast immer „seit“ oder „wie“: „seit eh und je“ bedeutet „schon immer“, „wie eh und je“ bedeutet „wie schon immer“.
Auch mit achtzig Jahren arbeitet er wie eh und je jeden Tag im Garten.