
die Einigkeit
Der Zustand, in dem eine Gruppe von Menschen die gleiche Meinung hat oder in Harmonie zusammenarbeitet. Es beschreibt Übereinstimmung und Konsens.
In der entscheidenden Frage herrschte große Einigkeit im Team.
Einigkeit
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Der Zustand, in dem eine Gruppe von Menschen die gleiche Meinung hat oder in Harmonie zusammenarbeitet. Es beschreibt Übereinstimmung und Konsens.
In der entscheidenden Frage herrschte große Einigkeit im Team.
„Einigkeit“ gehört zur Wortfamilie von „eins“. Aus der Zahl „eins“ leitet sich das Adjektiv „einig“ (sich einig sein) ab. Mit der Endung „-keit“ wird daraus das abstrakte Nomen „die Einigkeit“.
Die Geschwister waren sich endlich einig.
„Einigkeit“ wird oft mit den Verben „herrschen“ oder „erzielen“ verwendet. „Einigkeit herrscht“ beschreibt einen Zustand, während „Einigkeit erzielen“ einen Prozess beschreibt.
In der Jury herrschte Einigkeit über den Gewinner.
Der Ausdruck „Einigkeit und Recht und Freiheit“ ist der Beginn der deutschen Nationalhymne. Das Wort hat daher eine wichtige politische und kulturelle Bedeutung in Deutschland.
Die erste Strophe der Hymne beginnt mit dem Wort „Einigkeit“.
„Einheit“ beschreibt den allgemeinen Zusammenhalt einer Gruppe oder eines Landes. „Einigkeit“ meint genauer, dass die Beteiligten dieselbe Meinung haben oder sich in einer Sache einig sind. Verwende „Einheit“ für das Gefühl des Zusammengehörens und „Einigkeit“ für einen erreichten Konsens.

In der Partei herrschte Einigkeit über den gemeinsamen Vorschlag.
Die Einheit der Partei zeigte sich trotz verschiedener persönlicher Interessen.