sich einleben
Sich an eine neue Umgebung, neue soziale Verhältnisse oder eine neue Situation gewöhnen und sich dort heimisch fühlen.
Nach ein paar Wochen hat sie sich gut in der neuen Stadt eingelebt.

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Sich an eine neue Umgebung, neue soziale Verhältnisse oder eine neue Situation gewöhnen und sich dort heimisch fühlen.
Nach ein paar Wochen hat sie sich gut in der neuen Stadt eingelebt.

„Einleben“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „ein-“ trennt sich im Hauptsatz vom Verb und steht am Satzende. Im Nebensatz bleibt das Verb zusammen.
Er lebt sich in seiner neuen Wohnung gut ein.
Dieses Verb wird immer reflexiv verwendet: „sich einleben“. Das Reflexivpronomen (mich, dich, sich, uns, euch, sich) ist obligatorisch und muss zum Subjekt passen.
Ich habe mich an meinem neuen Arbeitsplatz noch nicht ganz eingelebt.
Um den Ort oder die Situation zu nennen, an die man sich gewöhnt, wird meist die Präposition „in“ mit Dativ verwendet: „sich in der neuen Stadt einleben“ oder „sich im neuen Job einleben“.
Wie habt ihr euch in Deutschland eingelebt?
Häufig wird „sich einleben“ mit Adverbien kombiniert, die den Prozess beschreiben, zum Beispiel „sich gut einleben“, „sich schnell einleben“ oder „sich langsam einleben“.
Keine Sorge, du wirst dich hier sicher schnell einleben.