
eitel
Übermäßig auf das eigene Aussehen und die Wirkung auf andere bedacht sein; selbstgefällig.
Er ist so eitel, dass er vor jedem Spiegel stehen bleibt.
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Übermäßig auf das eigene Aussehen und die Wirkung auf andere bedacht sein; selbstgefällig.
Er ist so eitel, dass er vor jedem Spiegel stehen bleibt.

In der Wendung 'eitel Sonnenschein' bedeutet es 'rein' oder 'nichts als'. Die Wendung beschreibt eine ungetrübte, perfekte Harmonie.
Nach dem großen Streit herrschte bei ihnen nicht sofort wieder eitel Sonnenschein.
Die Bedeutung von „eitel“ hängt stark vom Kontext ab. Beschreibt es eine Person, bedeutet es „selbstgefällig“. Steht es in der festen Wendung „eitel Sonnenschein“, bedeutet es „rein“ oder „nichts als“.
Mein Kollege ist ziemlich eitel und achtet immer perfekt auf seine Kleidung.
Als Adjektiv kann „eitel“ vor einem Nomen stehen und wird dann dekliniert, oder es steht allein nach einem Verb wie „sein“ (prädikativ). Es beschreibt immer eine Eigenschaft einer Person.
Sie ist nicht nur intelligent, sondern auch ein bisschen eitel.
Die Wendung „eitel Sonnenschein“ beschreibt eine perfekte, problemlose Situation. Oft wird sie verneint („nicht nur eitel Sonnenschein“), um auszudrücken, dass es auch Schwierigkeiten gibt.
Eine gute Ehe besteht nicht nur aus eitel Sonnenschein.
Stolz und eitel können beide eine Person beschreiben, die viel von sich hält. Stolz bezieht sich eher auf Würde und das eigene Selbstwertgefühl und kann auch positiv sein. Eitel betont dagegen die Freude am eigenen Aussehen und an der Wirkung auf andere, meist mit negativer Bewertung.

Er ist eitel und prüft vor dem Auftritt immer wieder sein Aussehen im Spiegel.
Er ist stolz und bewahrt auch nach dem Erfolg seine Würde.