
die Emotionalität
Die Eigenschaft, stark von Gefühlen bestimmt zu sein oder diese auszudrücken; die Gefühlsbetontheit einer Person, Situation oder Äußerung.
Die Emotionalität in seiner Stimme zeigte, wie sehr ihn das Thema bewegte.
Emotionalität
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Die Eigenschaft, stark von Gefühlen bestimmt zu sein oder diese auszudrücken; die Gefühlsbetontheit einer Person, Situation oder Äußerung.
Die Emotionalität in seiner Stimme zeigte, wie sehr ihn das Thema bewegte.

(oft abwertend) Eine übermäßige, als unangebracht oder unsachlich empfundene Gefühlsbetontheit.
In dieser ernsten Debatte ist für reine Emotionalität kein Platz.
Das Wort ist vom Adjektiv „emotional“ abgeleitet. Die Endung „-ität“ wird oft verwendet, um aus Adjektiven (meist aus dem Lateinischen) abstrakte Nomen zu bilden, die eine Eigenschaft oder einen Zustand beschreiben.
Die hohe Emotionalität des Publikums war spürbar.
„Emotionalität“ gehört zur Wortfamilie von „die Emotion“ (das Gefühl) und „emotional“ (gefühlvoll). Das Verständnis dieser Wörter hilft, die Bedeutung von „Emotionalität“ als die Eigenschaft, emotional zu sein, zu erschließen.
Seine Reaktion zeigte einen Mangel an Emotionalität.
Um zu spezifizieren, wessen oder welche Emotionalität gemeint ist, wird oft der Genitiv oder eine Präpositionalkonstruktion mit „von“ verwendet.
Die Emotionalität der Musik berührte alle Zuhörer.
Die abwertende Bedeutung erkennen Sie oft an begleitenden Adjektiven wie „übertriebene“, „reine“ oder „unnötige“. Der Kontext ist meist eine Situation, in der Sachlichkeit und Logik gefordert sind.
Der Richter ermahnte den Zeugen, bei den Fakten zu bleiben und auf bloße Emotionalität zu verzichten.