
fort
Nicht mehr an einem Ort anwesend; weg.
Als ich ankam, war er leider schon fort.
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Nicht mehr an einem Ort anwesend; weg.
Als ich ankam, war er leider schon fort.

Eine feste Wendung, die anzeigt, dass eine Aufzählung oder Reihe fortgesetzt werden könnte; und so weiter.
Wir brauchen Mehl, Zucker, Eier und so fort.

Drückt eine kontinuierliche, voranschreitende Bewegung oder Handlung aus. Oft in Verbindung mit einem Verb.
In einem fort redete er auf mich ein, ohne eine Pause zu machen.
„Fort-“ ist eine häufige trennbare Vorsilbe. Sie bedeutet meist „weiter“ (fortsetzen) oder „weg“ (fortgehen). Das Erkennen dieser Vorsilbe hilft, viele Verben zu verstehen.
Wir setzen die Reise morgen früh fort.
In der Bedeutung „weg“ wird „fort“ sehr oft mit dem Verb „sein“ verwendet. Es steht dann am Satzende und beschreibt einen Zustand.
Als wir zurückkamen, waren die Vögel fort.
„Fort“ ist Teil von zwei wichtigen festen Wendungen: „und so fort“ (usf.) bedeutet „und so weiter“. „In einem fort“ bedeutet „ununterbrochen“ oder „ständig“.
Im Supermarkt kaufe ich Obst, Gemüse, Brot und so fort.
In der Bedeutung „weg“ wird „fort“ häufig in der Schriftsprache oder in einem etwas gehobeneren Stil verwendet. Es kann etwas formeller oder literarischer klingen.
Der Sommer war nun endgültig fort.
Davon und fort können beide eine Bewegung weg ausdrücken. Davon stellt dabei meist einen Bezug zu einem Ort, Gegenstand oder einer Situation her, von dem man sich entfernt; fort bezeichnet vor allem, dass jemand nicht mehr dort ist. Verwende davon bei einem klaren Ausgangspunkt, fort bei bloßem Weggehen.

Als es spät wurde, lief der Junge schnell fort.
Als der Hund auf ihn zulief, lief der Junge schnell davon.