
der Franzose
Ein Mann, der aus Frankreich stammt oder die französische Staatsbürgerschaft besitzt.
Mein Brieffreund ist ein Franzose und lebt in Lyon.
Franzose
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Ein Mann, der aus Frankreich stammt oder die französische Staatsbürgerschaft besitzt.
Mein Brieffreund ist ein Franzose und lebt in Lyon.

Ein verstellbarer Schraubenschlüssel, der zum Anziehen und Lösen von Schraubenmuttern und -köpfen verschiedener Größen verwendet wird. Wird auch als „Engländer“ bezeichnet.
Reich mir mal den Franzosen, ich muss diese Sechskantmutter festziehen.
Die beiden Bedeutungen sind leicht zu unterscheiden. Spricht man über Personen, Herkunft oder Reisen, ist der Mann aus Frankreich gemeint. Geht es um Werkzeug, Reparaturen oder eine Werkstatt, ist der Schraubenschlüssel gemeint.
Der neue Kollege ist Franzose und kommt aus Paris.
Als Personenbezeichnung gehört „Franzose“ zur n-Deklination. Das bedeutet, es bekommt im Akkusativ, Dativ und Genitiv Singular die Endung „-n“. Dies ist eine häufige Fehlerquelle.
Ein Franzose hat das Restaurant eröffnet.
Das Wort gehört zu einer Familie: Das Land ist „Frankreich“, die weibliche Person „die Französin“ und das Adjektiv „französisch“. Die weibliche Form wird nicht dekliniert wie die männliche.
Meine Nachbarin ist Französin.
Die Bezeichnung „Franzose“ für einen Schraubenschlüssel ist umgangssprachlich. In einem Fachgeschäft oder einer Anleitung würde man eher den technischen Begriff „verstellbarer Schraubenschlüssel“ verwenden.
Für die Reparatur brauchst du einen Franzosen.
„Der Franzose“ und „der Engländer“ können beide einen verstellbaren Schraubenschlüssel bezeichnen. In diesem Gebrauch geht es bei beiden Wörtern um dasselbe Werkzeug; die Wahl hängt von der regionalen oder persönlichen Bezeichnung ab. Im Alltag ist auch „Rollgabelschlüssel“ eine verständliche Bezeichnung.

Gib mir bitte den Franzosen, damit ich diese Mutter lösen kann.
Gib mir bitte den Engländer, damit ich diese Mutter lösen kann.