
der Frisör
Eine Person, deren Beruf es ist, Haare zu schneiden, zu stylen und zu pflegen. Diese Schreibweise ist eine anerkannte, aber seltenere Variante von „Friseur“.
Ich muss dringend zum Frisör, meine Haare sind viel zu lang geworden.
Frisör
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Eine Person, deren Beruf es ist, Haare zu schneiden, zu stylen und zu pflegen. Diese Schreibweise ist eine anerkannte, aber seltenere Variante von „Friseur“.
Ich muss dringend zum Frisör, meine Haare sind viel zu lang geworden.

Ein Geschäft oder ein Salon, in dem Haare geschnitten und gepflegt werden. Kurzform für „Frisörsalon“.
Der neue Frisör an der Ecke soll sehr gut und preiswert sein.
Das Wort „Frisör“ kann sowohl die Person als auch den Salon bezeichnen. Aus dem Satzkontext wird meist klar, was gemeint ist. Oft helfen die Verben und Präpositionen bei der Unterscheidung.
Mein Frisör kennt meinen Haarschnitt genau.
Um über den Frisörbesuch zu sprechen, verwendet man meist die Präpositionen „zu“ (für die Bewegung dorthin) und „bei“ (für den Aufenthalt dort). Die Frage lautet „Wohin?“ oder „Wo?“.
Ich gehe morgen zum Frisör.
Die Schreibweise „Frisör“ mit „ö“ ist korrekt, wird aber seltener verwendet als die Variante „Friseur“. In Österreich ist „Frisör“ gebräuchlicher als in Deutschland.
Auf dem Schild stand „Herren-Frisör“.
Beide Wörter können eine Person bezeichnen, die Haare schneidet. „Barbier“ ist spezieller und meint traditionell einen Herrenfriseur, der auch Bärte pflegt oder rasiert. „Frisör“ bezeichnet allgemeiner eine Person für Haarschnitt, Styling und Pflege, unabhängig vom Geschlecht.

Für den Haarschnitt und das anschließende Styling ging er zu einem Frisör.
Für den Haarschnitt und die anschließende Bartrasur ging er zu einem Barbier.