der Frühling
Die Jahreszeit zwischen Winter und Sommer, in der die Natur erwacht, die Temperaturen steigen und Pflanzen zu wachsen und zu blühen beginnen.
Im Frühling werden die Tage wieder länger und die Vögel beginnen zu zwitschern.

Frühling
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Die Jahreszeit zwischen Winter und Sommer, in der die Natur erwacht, die Temperaturen steigen und Pflanzen zu wachsen und zu blühen beginnen.
Im Frühling werden die Tage wieder länger und die Vögel beginnen zu zwitschern.

Das Wort „Frühling“ ist mit dem Adjektiv „früh“ verwandt. Es bezeichnet den „frühen“ Teil des Jahres, in dem die Natur wieder erwacht. Die Endung „-ling“ findet sich auch in anderen Nomen wie „Lehrling“.
Dieses Jahr hat der Frühling sehr früh begonnen.
Wie bei allen Jahreszeiten verwendet man für den Frühling die Präposition „in“ mit Dativ, also „im Frühling“.
Im Frühling machen wir gerne lange Spaziergänge im Park.
Häufige Wörter, die mit „Frühling“ kombiniert werden, sind „Frühlingsanfang“, „Frühlingstag“ oder „Frühlingsgefühle“. Typische Verben sind „der Frühling kommt“, „beginnt“ oder „erwacht“.
Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen kommen, bekommen viele Menschen Frühlingsgefühle.
Die übertragene Bedeutung ist poetisch und wird oft durch eine Genitiv-Konstruktion signalisiert. Die Wendung „der Frühling des Lebens“ ist ein bekanntes Beispiel für die Jugendzeit.
Die 1920er Jahre gelten als der Frühling der modernen Kunst.
„der Winter“ und „der Frühling“ stehen als Jahreszeiten in einem klaren Gegensatz. Der Winter ist die kalte Zeit nach dem Herbst, oft mit Dunkelheit, Schnee oder Ruhe in der Natur. Der Frühling kommt danach: Es wird wärmer, Pflanzen wachsen wieder, und vieles beginnt neu. Auch im übertragenen Sinn bilden sie einen Gegensatz. „Winter“ kann für Stillstand oder Alter stehen, „Frühling“ eher für Anfang, Leben und neue Kraft.

Im Frühling sitzen die Nachbarn wieder draußen im Garten.
Im Winter fährt Lisa morgens im Dunkeln zur Arbeit.