der Lenz
Eine dichterische, veraltete Bezeichnung für die Jahreszeit Frühling.
Im Gedicht wird beschrieben, wie der Lenz die Natur wieder zum Leben erweckt.

Lenz
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Eine dichterische, veraltete Bezeichnung für die Jahreszeit Frühling.
Im Gedicht wird beschrieben, wie der Lenz die Natur wieder zum Leben erweckt.

Das Wort „Lenz“ ist mit „lang“ verwandt. Es beschreibt die Zeit im Jahr, in der die Tage wieder länger werden.
Früher feierten die Menschen das Erwachen der Natur im Lenz.
„Lenz“ ist ein poetisches und veraltetes Wort für „Frühling“. Man findet es in Gedichten, alten Liedern und in der Literatur, aber es wird in der modernen Alltagssprache nicht verwendet.
„Der Lenz ist da!“, sangen die Kinder im Chor.
Eine sehr bekannte Redewendung ist „sich des Lenzes freuen“. Sie drückt eine unbeschwerte, frühlingshafte Freude aus.
Die jungen Leute saßen im Park und freuten sich des Lenzes.
„das Frühjahr“ und „der Lenz“ meinen beide den Frühling. Der Unterschied liegt vor allem im Stil. „Frühjahr“ ist ein normales, sachliches Wort und passt gut zu Alltag, Planung oder Nachrichten. „Lenz“ ist heute selten und klingt dichterisch oder altmodisch. Man findet es eher in Gedichten, Liedern oder bewusst feierlicher Sprache. In einem normalen Gespräch würde man fast immer „Frühjahr“ oder „Frühling“ sagen, nicht „Lenz“.

Im alten Lied wird der Lenz als Zeit der Freude besungen.
Für das Frühjahr plant die Firma mehrere neue Kurse.