
fünf
Die Kardinalzahl, die auf die vier folgt; das Zahlzeichen 5.
Ich habe fünf Äpfel gekauft.
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Die Kardinalzahl, die auf die vier folgt; das Zahlzeichen 5.
Ich habe fünf Äpfel gekauft.

Bezeichnet in Deutschland die Schulnote „mangelhaft“, die dem Nichtbestehen einer Prüfung oder Leistung entspricht.
Leider hat er in der Mathearbeit eine Fünf geschrieben.

Eine umgangssprachliche Wendung, die bedeutet, nicht so genau oder streng zu sein und eine Ausnahme zu machen oder etwas zu übersehen.
Ach komm, für heute lassen wir mal fünf gerade sein und machen früher Feierabend.
Im deutschen Schulsystem ist „eine Fünf“ eine schlechte Note. Die Notenskala reicht von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend), und eine 5 bedeutet „mangelhaft“, also nicht bestanden.
Ich habe Angst, dass ich in der Prüfung eine Fünf bekomme.
Die Redewendung „fünf gerade sein lassen“ bedeutet, nachsichtig zu sein oder eine Regel nicht ganz so streng anzuwenden. Sie wird häufig in der Umgangssprache verwendet.
Normalerweise dürfen wir das nicht, aber der Chef hat heute mal fünf gerade sein lassen.
Eine weitere häufige Redewendung ist „fünf vor zwölf“. Sie bedeutet, dass es fast zu spät ist und man sofort handeln muss.
Wir müssen die Tickets jetzt buchen, es ist fünf vor zwölf!
Beide Wörter bezeichnen dieselbe Position in einer Reihe. „Fünf“ ist die Kardinalzahl und steht häufig nach einem Nomen, etwa bei einer Kapitelnummer. „Fünft-“ ist die Ordnungszahl und steht vor dem Nomen; ihre Endung richtet sich nach Geschlecht und Fall. Wähle die Form passend zur Satzstruktur.

Für morgen sollen wir Kapitel fünf lesen.
Für morgen sollen wir das fünfte Kapitel lesen.