
die Geldbörse
Ein kleiner Behälter, meist aus Leder oder Stoff, in dem man Bargeld, Karten und Ausweise aufbewahrt. Synonyme sind Portemonnaie oder Geldbeutel.
Beim Bezahlen bemerkte ich, dass ich meine Geldbörse zu Hause vergessen hatte.
Geldbörse
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Ein kleiner Behälter, meist aus Leder oder Stoff, in dem man Bargeld, Karten und Ausweise aufbewahrt. Synonyme sind Portemonnaie oder Geldbeutel.
Beim Bezahlen bemerkte ich, dass ich meine Geldbörse zu Hause vergessen hatte.

Im übertragenen Sinne die finanziellen Mittel oder das Budget einer Person, einer Familie oder einer Organisation.
Eine unerwartete Autoreparatur kann die Geldbörse stark belasten.
„Die Geldbörse“ ist ein zusammengesetztes Wort aus „das Geld“ und „die Börse“. „Börse“ ist hier ein altes Wort für einen kleinen Beutel oder eine Tasche, also wörtlich ein „Geld-Beutel“.
Er bewahrt sein Münzgeld in einer kleinen Geldbörse auf.
Wenn es um den physischen Gegenstand geht, wird „Geldbörse“ oft mit Verben wie „verlieren“, „finden“, „stehlen“ oder „zücken“ (schnell herausziehen) verwendet.
An der Kasse zückte sie ihre Geldbörse, um zu bezahlen.
In der übertragenen Bedeutung für „Budget“ wird „Geldbörse“ oft mit Verben wie „belasten“, „strapazieren“ oder „schonen“ kombiniert.
Die hohen Heizkosten belasten die Geldbörse vieler Familien.
Geldbeutel und Geldbörse bezeichnen denselben Behälter für Bargeld, Karten und Ausweise. Der Unterschied liegt meist nur im regionalen Sprachgebrauch: Geldbeutel ist besonders im Süden üblich, während Geldbörse in anderen Regionen bevorzugt werden kann.

In Hamburg sagt Tom meist Geldbörse zu seiner kleinen Tasche für Geld und Karten.
In München sagt Lea meist Geldbeutel zu ihrer kleinen Tasche für Geld und Karten.