
die Brieftasche
Eine kleine, flache Tasche, meist aus Leder, in der man Geldscheine, Karten und Ausweispapiere aufbewahrt. Synonyme sind Portemonnaie oder Geldbörse.
Er bemerkte erst an der Kasse, dass er seine Brieftasche zu Hause vergessen hatte.
Brieftasche
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Eine kleine, flache Tasche, meist aus Leder, in der man Geldscheine, Karten und Ausweispapiere aufbewahrt. Synonyme sind Portemonnaie oder Geldbörse.
Er bemerkte erst an der Kasse, dass er seine Brieftasche zu Hause vergessen hatte.
Das Wort setzt sich aus „Brief“ und „Tasche“ zusammen. Historisch war dies eine Tasche zum Transportieren von wichtigen Briefen und Dokumenten. Heute ist die Bedeutung auf Geld und Karten erweitert.
Obwohl keine Briefe mehr darin sind, heißt es immer noch Brieftasche.
Häufige Verben, die mit „Brieftasche“ verwendet werden, beschreiben alltägliche Handlungen: „die Brieftasche herausnehmen“, „verlieren“, „wiederfinden“ oder „gestohlen werden“.
Leider wurde ihm im Gedränge die Brieftasche gestohlen.
Um das Wort besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was man typischerweise „in der Brieftasche“ hat: Bargeld, Kreditkarten, den Personalausweis und den Führerschein.
Ich habe nie viel Bargeld in meiner Brieftasche, nur Karten.
Sowohl Börse als auch Brieftasche können eine kleine Tasche für Geld bezeichnen. Börse klingt in dieser Bedeutung jedoch regional oder veraltet und erscheint häufiger im Wort Geldbörse. Brieftasche ist die übliche Bezeichnung für eine flache Tasche mit Geldscheinen, Karten und Papieren.

Mein Vater bewahrt seine Karten in einer flachen Brieftasche auf.
Mein Großvater bewahrt seine Münzen in einer alten Börse auf.