
genießbar
So beschaffen, dass man etwas ohne gesundheitliche Gefahr essen oder trinken kann.
Der Joghurt ist noch genießbar.
genießbar – genießbarer – am genießbarsten
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So beschaffen, dass man etwas ohne gesundheitliche Gefahr essen oder trinken kann.
Der Joghurt ist noch genießbar.

Umgangssprachlich, meist verneint: von einer Person erträglich und umgänglich; wer nicht genießbar ist, hat schlechte Laune und ist schwer zu ertragen.
Vor seinem ersten Kaffee ist mein Vater kaum genießbar.
| Grundform | genießbar |
|---|---|
| Komparativ | genießbarer |
| Superlativ | am genießbarsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an genießbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an genießbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an genießbar.
„Genießbar“ besteht aus dem Verbstamm „genieß-“ und der Endung „-bar“. Die Endung zeigt an, dass etwas möglich ist: Man kann etwas genießen.
Die reifen Pfirsiche sind direkt vom Baum genießbar.
Bei Lebensmitteln und Getränken steht „genießbar“ häufig mit Angaben wie „noch“, „nicht mehr“ oder „ohne Bedenken“. So beschreibt man besonders, ob etwas nach längerer Lagerung oder Prüfung noch konsumiert werden kann.
Nach drei Tagen im Kühlschrank war die Suppe noch genießbar.
In dieser Bedeutung steht „genießbar“ fast immer mit einer Verneinung oder Einschränkung, etwa „nicht genießbar“, „kaum genießbar“ oder „heute nicht genießbar sein“. Die Aussage klingt oft scherzhaft oder leicht vorwurfsvoll.
Seit dem verlorenen Spiel ist der Trainer nicht genießbar.