
gesellig
Beschreibt eine Person, die gerne und oft mit anderen Menschen zusammen ist und soziale Kontakte pflegt.
Mein Bruder ist sehr gesellig und kennt in der ganzen Stadt Leute.
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Beschreibt eine Person, die gerne und oft mit anderen Menschen zusammen ist und soziale Kontakte pflegt.
Mein Bruder ist sehr gesellig und kennt in der ganzen Stadt Leute.

Beschreibt eine Situation oder einen Anlass, der durch eine angenehme und gemeinschaftliche Atmosphäre geprägt ist.
Wir verbrachten einen geselligen Abend bei Wein und gutem Essen.
Das Adjektiv „gesellig“ ist mit dem Nomen „der Geselle“ verwandt, was früher „Begleiter“ oder „Kamerad“ bedeutete. Die Wurzel des Wortes liegt also in der Idee von Gemeinschaft und Zusammensein.
Er ist ein geselliger Typ und immer für einen Spaß zu haben.
Man erkennt die Bedeutung am Kontext: Bezieht sich „gesellig“ auf eine Person, beschreibt es deren Charakter. Bezieht es sich auf eine Situation wie einen Abend oder eine Runde, beschreibt es die Atmosphäre.
Anna ist eine sehr gesellige Person.
Wenn „gesellig“ eine Person beschreibt, wird es oft mit „sein“ verwendet oder als Adjektiv vor einem Nomen. Typische Formulierungen sind „ein geselliger Mensch sein“ oder „von Natur aus gesellig sein“.
Sie ist von Natur aus gesellig und liebt große Partys.
Um eine angenehme soziale Atmosphäre zu beschreiben, wird „gesellig“ oft mit Nomen wie „Abend“, „Runde“ oder „Beisammensein“ kombiniert. Eine feste Wendung ist „in geselliger Runde“.
Lasst uns den Abend in geselliger Runde ausklingen.
Sozial und gesellig können beide eine Person beschreiben, die gern Kontakte pflegt. Gesellig hebt besonders hervor, dass jemand häufig und mit Freude in Gesellschaft ist. Sozial ist in diesem Bereich allgemeiner und bezeichnet die Neigung, mit anderen Menschen zusammen zu sein und Kontakte zu pflegen.

Mara ist gesellig und verbringt den Abend am liebsten in einer großen Runde.
Mara ist sozial und findet in der neuen Klasse schnell Kontakt.