sozial
Bezieht sich auf die Gesellschaft, das Zusammenleben der Menschen und die Strukturen einer Gemeinschaft.
Arbeitslosigkeit ist ein großes soziales Problem.

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Bezieht sich auf die Gesellschaft, das Zusammenleben der Menschen und die Strukturen einer Gemeinschaft.
Arbeitslosigkeit ist ein großes soziales Problem.

Das Wort „sozial“ ist die Basis für viele wichtige Nomen im Deutschen, die sich auf die Gesellschaft beziehen. Wenn du „sozial-“ am Anfang eines Wortes siehst, hat es oft mit Gemeinschaft, Staat oder Hilfe für Menschen zu tun.
Der Sozialstaat sichert die Bürger bei Krankheit und Arbeitslosigkeit ab.
Im Kontext von Gesellschaft und Politik wird „sozial“ oft in festen Begriffen verwendet. Häufige Kombinationen sind „soziale Gerechtigkeit“, „soziale Medien“, „soziales Netzwerk“ und „soziale Marktwirtschaft“.
Soziale Netzwerke haben die Art, wie wir kommunizieren, stark verändert.
Wenn es um Hilfe und Engagement für andere geht, findest du „sozial“ in Verbindungen wie „soziales Engagement“, „ein freiwilliges soziales Jahr“ oder „eine soziale Einrichtung“.
Viele junge Leute machen nach der Schule ein freiwilliges soziales Jahr.
Wenn „sozial“ eine Person beschreibt, bedeutet es, dass diese Person gerne unter Leuten ist und leicht Kontakte knüpft. In diesem Fall wird es meist mit dem Verb „sein“ verwendet.
Er ist ein sehr sozialer Typ und immer für einen Spaß zu haben.
„sozial“ und „gesellschaftlich“ können beide bedeuten, dass etwas mit der Gesellschaft und dem Zusammenleben von Menschen zu tun hat. In diesem Sinn sind sie oft sehr ähnlich. „gesellschaftlich“ passt besonders gut, wenn man über Entwicklungen, Regeln, Probleme oder Veränderungen in der Gesellschaft als Ganzes spricht. „sozial“ ist etwas breiter und kann auch andere Bedeutungen haben, zum Beispiel Hilfe für Menschen oder Kontaktfreude. Wenn es nur um die Struktur und das Zusammenleben in einer Gesellschaft geht, sind beide Wörter oft möglich.

Soziale Fragen spielen bei der Planung neuer Wohnungen eine große Rolle.
Gesellschaftliche Veränderungen merkt man oft zuerst in den Schulen und Familien.