der Glücksbringer
Ein Gegenstand, ein Tier oder eine Person, von der man glaubt, dass sie Glück bringt und vor Unheil schützt.
Sie trägt immer ein vierblättriges Kleeblatt als Glücksbringer bei sich.

Glücksbringer
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Ein Gegenstand, ein Tier oder eine Person, von der man glaubt, dass sie Glück bringt und vor Unheil schützt.
Sie trägt immer ein vierblättriges Kleeblatt als Glücksbringer bei sich.

Das Wort setzt sich aus „Glück“, dem Fugen-s und „Bringer“ (von „bringen“) zusammen. Es ist also wörtlich ein Gegenstand, der Glück bringt.
Viele Menschen haben einen persönlichen Glücksbringer für wichtige Prüfungen.
Ein Glücksbringer wird oft als etwas beschrieben, das man „bei sich trägt“, „dabei hat“ oder jemandem „schenkt“. Die Funktion wird oft mit „als Glücksbringer dienen“ ausgedrückt.
Er hat mir diesen Stein als Glücksbringer für meine Reise geschenkt.
Bestimmte Objekte gelten in der deutschen Kultur traditionell als Glücksbringer. Dazu gehören zum Beispiel Hufeisen, Schornsteinfeger oder vierblättrige Kleeblätter.
Zum neuen Jahr verschenkt man oft kleine Schweinchen als Glücksbringer.
„das Maskottchen“ und „der Glücksbringer“ haben beide mit Glück zu tun. Ein Maskottchen ist aber meistens eine Figur, ein Tier oder eine Person, die zu einer Gruppe gehört, zum Beispiel zu einem Sportverein oder einer Firma. Ein Glücksbringer kann auch ein kleiner persönlicher Gegenstand sein, etwa ein Stein oder ein Anhänger. Lernende können die Wörter verwechseln, weil ein Maskottchen oft auch als Glücksbringer gilt. Praktisch gesagt: Für eine Mannschaft oder Marke passt „Maskottchen“ besser, für persönliches Glück eher „Glücksbringer“.

Vor der Prüfung steckt Lena ihren kleinen Glücksbringer in die Tasche.
Der Verein stellt vor dem ersten Heimspiel sein neues Maskottchen vor.