die Gräfin
Eine Adlige im Rang einer Gräfin; die Ehefrau oder Witwe eines Grafen oder eine Frau, die diesen Adelstitel selbst innehat.
Die Gräfin lud die gesamte Dorfgemeinschaft zu einem Fest auf ihrem Schloss ein.

Gräfin
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Eine Adlige im Rang einer Gräfin; die Ehefrau oder Witwe eines Grafen oder eine Frau, die diesen Adelstitel selbst innehat.
Die Gräfin lud die gesamte Dorfgemeinschaft zu einem Fest auf ihrem Schloss ein.

„Die Gräfin“ ist die weibliche Form des Adelstitels „der Graf“. Die Endung „-in“ wird im Deutschen häufig verwendet, um die weibliche Form von Personenbezeichnungen zu bilden.
Der Graf und die Gräfin empfingen ihre Gäste im Ballsaal.
Wenn „Gräfin“ direkt vor einem Namen als Titel verwendet wird, wird es in der Regel nicht dekliniert. Man sagt zum Beispiel „das Schloss von Gräfin Meier“ oder „ein Gespräch mit Gräfin Sophie“.
Wir wurden von Gräfin von Thalberg zum Tee eingeladen.
Der Titel „Gräfin“ gehört zum Vokabular über den Adel. Man verwendet ihn hauptsächlich, wenn man über Geschichte, Märchen, historische Romane oder Filme spricht.
In dem historischen Roman verliebt sich ein einfacher Soldat in eine Gräfin.
„Graf“ und „Gräfin“ bezeichnen beide Personen mit demselben adeligen Rang. Der wichtigste Unterschied ist das Geschlecht. Ein „Graf“ ist ein Mann mit diesem Titel. Eine „Gräfin“ ist eine Frau mit diesem Titel, oder sie ist die Ehefrau oder Witwe eines Grafen. Die Wörter können verwechselt werden, weil sie denselben Rang meinen und sehr ähnlich klingen. Achte deshalb auf die Person: Bei einem Mann sagt man „der Graf“, bei einer Frau „die Gräfin“.

In der Führung erzählte Frau Becker viel über die Gräfin und ihren Garten.
Der Graf begrüßte die Gäste am Eingang des Schlosses.