
die Göttin
Eine weibliche Gottheit in einer polytheistischen Religion oder Mythologie.
Aphrodite war in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe und Schönheit.
Göttin
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Eine weibliche Gottheit in einer polytheistischen Religion oder Mythologie.
Aphrodite war in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe und Schönheit.

Eine Frau, die wegen ihrer Schönheit oder Ausstrahlung bewundert und verehrt wird.
In diesem Abendkleid sah sie aus wie eine Göttin.
„Die Göttin“ ist die weibliche Form von „der Gott“. Bei der Bildung wird die Endung „-in“ angehängt und der Vokal „o“ zu „ö“ umgelautet.
In vielen alten Kulturen gab es einen Gott des Himmels und eine Göttin der Erde.
In der mythologischen Bedeutung wird „Göttin“ oft mit „der“ + Genitiv verwendet, um ihren Zuständigkeitsbereich zu beschreiben. Typische Beispiele sind „die Göttin der Weisheit“ oder „die Göttin der Jagd“.
Artemis war die griechische Göttin der Jagd.
Die übertragene Bedeutung „verehrte Frau“ erkennt man oft an Vergleichen wie „aussehen wie eine Göttin“ oder an verstärkenden Adjektiven wie „eine wahre Göttin“. Der Kontext ist meist Bewunderung für Schönheit oder Ausstrahlung.
Auf der Bühne war sie eine wahre Göttin.
Wenn eine Frau als „Göttin“ bezeichnet wird, ist das eine umgangssprachliche, oft übertreibende Art, große Bewunderung auszudrücken. Es ist ein starkes Kompliment.
Wow, in dem Kleid bist du ja eine Göttin!
Göttin und Gottheit können dieselbe weibliche göttliche Gestalt bezeichnen. Göttin nennt ihr weibliches Geschlecht ausdrücklich. Gottheit ist geschlechtsneutraler und wirkt eher wie eine formelle Einordnung; bei einer bekannten weiblichen Gestalt bleibt Göttin meist die genauere Bezeichnung.

Athene ist in der griechischen Mythologie eine mächtige Göttin.
Im Lexikon wird Athene als griechische Gottheit beschrieben.