
die Gräte
Ein dünner, spitzer Knochen im Körper eines Fisches.
Vorsicht, in diesem Fisch ist noch eine Gräte.
Gräte
die Gräte, die Gräten
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Ein dünner, spitzer Knochen im Körper eines Fisches.
Vorsicht, in diesem Fisch ist noch eine Gräte.

Salopp: die Knochen eines Menschen, fast nur im Plural gebraucht, vor allem in der Wendung „sich die Gräten brechen“.
Pass auf der Treppe auf, sonst brichst du dir noch die Gräten!
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Gräten |
| Genitiv | der Gräte |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Gräte | die Gräten |
| Akkusativ | die Gräte | die Gräten |
| Dativ | der Gräte | den Gräten |
| Genitiv | der Gräte | der Gräten |
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Bei „die Gräte“ zeigt der Kontext die Bedeutung: Beim Essen, Angeln oder Fisch ist ein dünner Knochen des Fisches gemeint. Im Plural „die Gräten“ steht das Wort salopp auch für die Knochen eines Menschen, vor allem in der Wendung „sich die Gräten brechen“.
Beim Filetieren entdeckte ich noch eine Gräte im Fisch.
Beim Skifahren hätte er sich beinahe die Gräten gebrochen.
In der Bedeutung als Fischknochen steht „Gräte“ häufig mit Verben wie „entfernen“, „verschlucken“ und „stecken bleiben“. Besonders geläufig ist auch die Verbindung „eine Gräte im Hals haben“.
Beim Essen blieb ihm eine Gräte im Hals stecken.