
gutgehen
Einen guten Verlauf nehmen oder ohne schlimme Folgen enden.
Zum Glück ist bei der Operation alles gut gegangen.
gutgehen – ging gut – ist gutgegangen
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Einen guten Verlauf nehmen oder ohne schlimme Folgen enden.
Zum Glück ist bei der Operation alles gut gegangen.

Sich etwas gönnen und das Leben genießen, oft mit gutem Essen, Ruhe oder angenehmen Aktivitäten.
Nach der anstrengenden Woche ließ sie es sich in einem Wellnesshotel gutgehen.
| er/sie/es | geht gut |
|---|---|
| sie | gehen gut |
| er/sie/es | ging gut |
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| sie | gingen gut |
| er/sie/es | ist gutgegangen |
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| sie | sind gutgegangen |
| er/sie/es | war gutgegangen |
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| sie | waren gutgegangen |
| er/sie/es | wird gutgehen |
|---|---|
| sie | werden gutgehen |
| er/sie/es | gehe gut |
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| sie | gehen gut |
Für die indirekte Rede.
| er/sie/es | ginge gut |
|---|---|
| sie | gingen gut |
Für Wünsche und „würde“.
| Infinitiv | gutgehen |
|---|---|
| mit zu | gutzugehen |
| Partizip I | gutgehend |
| Partizip II | gutgegangen |
„Gutgehen“ besteht aus „gut“ und „gehen“ und ist trennbar. Im Hauptsatz steht „gut“ bei einfachen Verbformen getrennt am Ende; im Nebensatz bleibt „gutgehen“ zusammen. Beim Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ zwischen den beiden Teilen.
Mit etwas Glück geht unser Plan gut.
Ich bin zuversichtlich, dass unser Plan gutgeht.
Unser Plan scheint gutzugehen.
„Noch einmal gutgehen“ wird oft verwendet, wenn eine Situation beinahe schlecht endet. Mit „nicht immer“ oder „nicht ewig“ wird daraus häufig eine Warnung vor weiterem riskantem Verhalten.
Du fährst viel zu schnell; das kann nicht immer gutgehen.
Die feste Wendung lautet „es sich gutgehen lassen“: „es“ gehört dazu, und das Reflexivpronomen steht im Dativ. Je nach Person verwendest du also etwa „mir“, „dir“ oder „sich“; „gutgehen“ bleibt als Infinitiv bei „lassen“.
Heute lasse ich es mir mit einem guten Essen und einem heißen Bad gutgehen.