das Hackfleisch
Fleisch, das durch einen Fleischwolf gedreht und dadurch fein zerkleinert wurde. Es ist die Grundlage für viele Gerichte wie Frikadellen oder Bolognese-Sauce.
Für die Lasagne kaufe ich immer frisches Hackfleisch beim Metzger.

Hackfleisch
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Fleisch, das durch einen Fleischwolf gedreht und dadurch fein zerkleinert wurde. Es ist die Grundlage für viele Gerichte wie Frikadellen oder Bolognese-Sauce.
Für die Lasagne kaufe ich immer frisches Hackfleisch beim Metzger.

Das Wort setzt sich aus „hacken“ (fein zerkleinern) und „Fleisch“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich Fleisch, das in kleine Stücke gehackt wurde.
Für die Soße muss das Hackfleisch zuerst scharf angebraten werden.
Je nach Region gibt es unterschiedliche Bezeichnungen. In Österreich ist das Wort „das Faschierte“ üblich, in Teilen Deutschlands hört man auch „das Gehacktes“.
In Wien bestellt man ein „Faschiertes Laibchen“ und keine Frikadelle.
Im Supermarkt oder beim Metzger findest du verschiedene Sorten. Sehr verbreitet ist „gemischtes Hackfleisch“ (aus Schwein und Rind), aber auch reines „Rinderhackfleisch“ oder „Schweinehackfleisch“.
Für Burger nehme ich am liebsten reines Rinderhackfleisch.
„Hack“ und „Hackfleisch“ meinen beim Kochen dasselbe: fein zerkleinertes Fleisch. „Hackfleisch“ ist die volle und neutrale Form und passt in allen Situationen. „Hack“ ist die kurze Form und klingt eher alltäglich, zum Beispiel beim Einkaufen oder Kochen zu Hause. Wichtig ist der Kontext, denn „Hack“ kann in der Technik auch etwas anderes bedeuten. Wenn es um Essen geht, ist „Hack“ aber einfach die Kurzform von „Hackfleisch“.

Sie kauft Hackfleisch, weil sie am Abend Frikadellen machen möchte.
Für die Soße brät Hannah zuerst das Hack mit Zwiebeln an.