
der Halm
Ein meist hohler, dünner Stängel von Gräsern oder Getreide.
Der Halm des reifen Weizens wurde vom Wind hin und her bewegt.
Halm
der Halm, die Halme
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Ein meist hohler, dünner Stängel von Gräsern oder Getreide.
Der Halm des reifen Weizens wurde vom Wind hin und her bewegt.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Halme |
| Genitiv | des Halmes |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Halm | die Halme |
| Akkusativ | den Halm | die Halme |
| Dativ | dem Halm | den Halmen |
| Genitiv | des Halmes des Halms | der Halme |
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„Halm“ ist ein produktives Grundwort in Zusammensetzungen. Häufige Beispiele sind „Grashalm“, „Getreidehalm“ und „Weizenhalm“; der erste Bestandteil nennt meist die Pflanzenart.
Ein einzelner Grashalm ragte aus dem frisch gemähten Feld heraus.
Mit „Halm“ stehen oft Verben, die eine Bewegung oder Beschädigung beschreiben, zum Beispiel „sich im Wind biegen“, „knicken“ und „brechen“. Auch Adjektive wie „dünn“, „trocken“ oder „lang“ kommen häufig vor.
Die trockenen Halme knickten unter dem Gewicht des Regens um.
„Halm“ wird besonders häufig im Zusammenhang mit Wiesen, Feldern und Getreide verwendet. Wörter wie „Weizen“, „Roggen“, „Gerste“ oder „Gras“ zeigen im Kontext meist, um welche Art von Halm es geht.
Nach dem Sturm lagen viele Gerstenhalme quer auf dem Feld.