das Heim
Eine Einrichtung, in der Menschen leben, die ständige Betreuung benötigen, z. B. alte Menschen (Altenheim), Kinder (Kinderheim) oder Menschen mit Behinderung.
Ihre Großmutter lebt seit einem Jahr in einem Pflegeheim.

Heim
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Eine Einrichtung, in der Menschen leben, die ständige Betreuung benötigen, z. B. alte Menschen (Altenheim), Kinder (Kinderheim) oder Menschen mit Behinderung.
Ihre Großmutter lebt seit einem Jahr in einem Pflegeheim.

In der modernen Sprache wird „Heim“ am häufigsten als zweiter Teil eines zusammengesetzten Nomens für eine Institution verwendet. Beispiele sind „Altenheim“, „Pflegeheim“, „Kinderheim“ oder „Studentenheim“.
In diesem Stadtteil wird ein neues Seniorenheim gebaut.
Wenn „Heim“ allein für das eigene Zuhause steht, ist der Stil gehoben, poetisch oder emotional. Im normalen Alltag sind „Zuhause“ oder „Wohnung“ die üblicheren Wörter.
Endlich wieder im eigenen Heim!
„Heim“ ist die Wurzel von Wörtern, die mit dem Gefühl von Zuhause und Zugehörigkeit zu tun haben, wie zum Beispiel „die Heimat“ (homeland) oder „heimlich“ (secret, ursprünglich: zum Haus gehörend).
Viele Menschen haben Sehnsucht nach ihrer alten Heimat.
„das Haus“ und „das Heim“ können beide mit dem Ort zu tun haben, an dem jemand lebt. „Haus“ meint meist konkret das Gebäude oder in festen Ausdrücken den eigenen Wohnort, zum Beispiel „zu Hause“ oder „nach Hause“. „Heim“ kann gehoben oder gefühlvoll für das eigene Zuhause stehen, wird im Alltag aber oft für eine Einrichtung benutzt, in der Menschen betreut werden, zum Beispiel ein Altenheim oder Kinderheim. Deshalb können die Wörter leicht verwechselt werden. Für das normale Wohngebäude sagt man meistens „Haus“. „Heim“ passt eher, wenn Geborgenheit betont wird oder wenn eine Betreuungseinrichtung gemeint ist.

Seine Großmutter lebt seit zwei Jahren in einem Heim.
Nach dem Training gehe ich direkt nach Hause.