die Herrin
Eine Frau, die Macht, Besitz oder Autorität über etwas oder jemanden hat, z.B. als Besitzerin eines Tieres oder als Hausherrin.
Die Herrin des Anwesens begrüßte ihre Gäste persönlich.

Herrin
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Eine Frau, die Macht, Besitz oder Autorität über etwas oder jemanden hat, z.B. als Besitzerin eines Tieres oder als Hausherrin.
Die Herrin des Anwesens begrüßte ihre Gäste persönlich.

„Die Herrin“ ist die weibliche Form zu „der Herr“. Es beschreibt eine Frau mit Autorität oder Besitz, genauso wie „der Herr“ einen Mann beschreibt.
Der Hund gehorcht nicht nur seinem Herrn, sondern auch seiner Herrin.
Um auszudrücken, worüber eine Frau die Herrin ist, verwendet man oft den Genitiv oder die Präposition „von“. Besonders häufig ist die Kombination „die Herrin des Hauses“.
Sie ist die Herrin eines großen Landgutes.
Die Redewendung „Herrin der Lage sein“ ist eine feste Einheit. Sie bedeutet, dass eine Frau eine schwierige Situation kontrolliert oder meistert.
Trotz des Chaos blieb die Managerin stets Herrin der Lage.
Die Bedeutung „Geliebte“ ist veraltet und klingt heute altmodisch. Sie wird fast nur noch in historischen Kontexten wie Büchern oder Filmen verwendet.
Im Roman traf der Adlige seine Herrin im Geheimen.
„die Herrin“ und „die Sklavin“ stehen in einem starken Gegensatz, wenn es um Macht und Abhängigkeit geht. Eine Herrin hat Autorität oder Besitz über etwas oder jemanden. Eine Sklavin hat keine Freiheit und wird von einer anderen Person beherrscht. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide in alten oder historischen Zusammenhängen vorkommen und ein Verhältnis zwischen Menschen beschreiben. Wichtig ist die Richtung der Macht: Die Herrin bestimmt, die Sklavin muss gehorchen.

In der alten Geschichte gibt die Herrin den Bediensteten strenge Anweisungen.
Die Sklavin durfte nicht frei entscheiden, wo sie leben wollte.