
höchstpersönlich
Wird verwendet, um zu betonen, dass eine bestimmte, oft wichtige oder unerwartete Person etwas selbst und persönlich tut. Es drückt Überraschung oder besondere Bedeutung aus.
Die Chefin hat den Brief höchstpersönlich vorbeigebracht.
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Wird verwendet, um zu betonen, dass eine bestimmte, oft wichtige oder unerwartete Person etwas selbst und persönlich tut. Es drückt Überraschung oder besondere Bedeutung aus.
Die Chefin hat den Brief höchstpersönlich vorbeigebracht.
Das Wort setzt sich aus „höchst“ (der Superlativ von „hoch“) und „persönlich“ zusammen. „Höchst“ wirkt hier als Verstärkung und bedeutet so viel wie „in eigener Person“ oder „ganz persönlich“.
Der Ministerpräsident hat die Urkunde höchstpersönlich unterzeichnet.
„Höchstpersönlich“ wird fast immer als unveränderliches Adverb verwendet, um zu betonen, dass eine Person eine Handlung selbst ausführt. Es steht meistens direkt nach dem konjugierten Verb oder am Satzende.
Der berühmte Autor las bei der Veranstaltung höchstpersönlich aus seinem neuen Buch.
Die Verwendung von „höchstpersönlich“ drückt oft Überraschung oder die besondere Wichtigkeit der Handlung aus. Es ist kein neutrales Wort, sondern hat einen stark betonenden Charakter.
Stell dir vor, der König hat uns höchstpersönlich zum Tee eingeladen!
Selbst und höchstpersönlich betonen, dass genau eine bestimmte Person handelt und keine Vertretung übernimmt. Höchstpersönlich verstärkt diese Aussage zusätzlich und hebt oft die besondere Bedeutung oder Unerwartetheit der Person hervor. Verwende selbst für die normale Hervorhebung und höchstpersönlich für eine besonders starke Betonung.

Der Chef beantwortete die Fragen der Mitarbeitenden höchstpersönlich.
Der Chef selbst beantwortete die Fragen der Mitarbeitenden.