die Hose
Ein Kleidungsstück, das die Beine bedeckt und am Oberkörper befestigt wird.
Ich brauche eine neue Hose für die Arbeit.

Hose
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Ein Kleidungsstück, das die Beine bedeckt und am Oberkörper befestigt wird.
Ich brauche eine neue Hose für die Arbeit.

Obwohl „Hose“ dem englischen Wort „hose“ (Gartenschlauch) ähnelt, bedeutet es „pants“ oder „trousers“. Dies ist eine häufige Verwechslungsquelle.
Für die Gartenarbeit trage ich eine alte Hose.
Im Deutschen wird „die Hose“ meist im Singular verwendet, um ein einzelnes Kleidungsstück mit zwei Beinen zu bezeichnen. Man sagt also „eine Hose“, nicht „ein Paar Hosen“.
Ich habe mir gestern eine neue Hose gekauft.
Die umgangssprachliche Wendung „in die Hose gehen“ beschreibt einen Misserfolg. Das Subjekt des Satzes ist der Plan oder die Aktion, die fehlschlägt.
Unsere geplante Überraschungsparty ist leider in die Hose gegangen.
Die Redewendung „die Hosen anhaben“ bedeutet, die Kontrolle oder die Entscheidungsgewalt zu haben. Die Person, die entscheidet, ist das Subjekt des Satzes.
In dieser Abteilung hat ganz klar die Projektleiterin die Hosen an.
Die Wendung „sich in die Hose machen“ bedeutet, große Angst zu haben. Achte auf das reflexive Pronomen „sich“, das sich auf die Person bezieht, die Angst hat.
Vor der wichtigen Prüfung habe ich mir fast in die Hose gemacht.
„in die Hose gehen“ und „gelingen“ stehen in einem klaren Gegensatz. Die Wendung „in die Hose gehen“ bedeutet umgangssprachlich, dass etwas misslingt oder schiefgeht. „gelingen“ bedeutet, dass etwas erfolgreich ist und ein gutes Ergebnis hat. Wichtig ist: Hier geht es nicht um „die Hose“ als Kleidungsstück, sondern um die feste Wendung. Wenn ein Plan, eine Prüfung oder ein Versuch gut läuft, sagt man „es gelingt“. Wenn es schlecht läuft, kann man umgangssprachlich sagen: „Es geht in die Hose.“

Ohne gute Vorbereitung kann die Präsentation schnell in die Hose gehen.
Mit etwas Übung gelingt dir der Kuchen bestimmt.