
inner
Bezieht sich auf die Gedanken, Gefühle oder die Psyche einer Person.
Trotz des Lärms fand er zu seiner inneren Ruhe zurück.
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Bezieht sich auf die Gedanken, Gefühle oder die Psyche einer Person.
Trotz des Lärms fand er zu seiner inneren Ruhe zurück.

Bezeichnet die Lage im Inneren von etwas; innen befindlich. Das Gegenteil von „äußerer“.
Die innere Sicherheit eines Landes ist eine zentrale Aufgabe des Staates.
Das Adjektiv „inner“ wird fast ausschließlich vor einem Nomen verwendet (attributiver Gebrauch). Es steht in der Regel nicht allein am Satzende.
Er spürte einen tiefen inneren Frieden.
„Inner“ leitet sich von der Präposition „in“ ab. Die Endung „-er“ wird oft verwendet, um aus Ortsangaben Adjektive zu bilden, zum Beispiel auch bei „außen“ → „äußerer“ oder „oben“ → „oberer“.
Der innere Teil der Mauer muss repariert werden.
Im psychologischen Sinne wird „inner“ oft mit Gefühlen und Zuständen kombiniert. Häufige Wendungen sind „innere Ruhe“, „innerer Konflikt“, „innere Stimme“ oder die „innere Uhr“.
Manchmal muss man einfach auf seine innere Stimme hören.
Wenn es um eine Lage geht, findet man „inner“ oft in festen Begriffen. Typische Beispiele sind „innere Organe“ (Medizin), „innere Sicherheit“ (Politik) oder „innere Angelegenheiten“.
Die Polizei ist für die innere Sicherheit zuständig.
Bei Organen oder Blutungen beziehen sich beide Wörter auf das Körperinnere. „Inner“ beschreibt allgemein die Lage im Inneren des Körpers, während „intern“ vor allem im medizinischen Fachgebiet der inneren Organe oder der Inneren Medizin verwendet wird. Im normalen Alltag passt meist „inner“, im medizinischen Kontext auch „intern“.

Die Untersuchung zeigte eine innere Blutung im Bauch.
Die intern zu behandelnde Erkrankung betraf die inneren Organe.